Person · mittelalter · ~1246
Die Babenberger: Herrscher Österreichs
Die Babenberger waren ein bedeutendes Geschlecht in Österreich, das von 976 bis 1246 regierte.
Die Babenberger waren ein einflussreiches Geschlecht, das von 976 bis 1246 über Österreich herrschte. Ihr Ursprung liegt im bairischen Hochadel, und sie waren die ersten Markgrafen und später Herzöge von Österreich. Luitpold, der erste Babenberger, wurde 976 als Graf der Ostmark eingesetzt. Unter seiner Herrschaft und der seiner Nachfolger, wie Heinrich I. und Leopold III., erlebte das Gebiet eine Expansion und Stabilität. Leopold III. war besonders bekannt für seine Frömmigkeit und Klostergründungen, wie das berühmte Klosterneuburg. Die Babenberger waren auch für ihre prunkvollen Feste und die prächtigen Residenzen bekannt. Im Jahr 1156 wurden sie durch das Privilegium minus von Kaiser Friedrich I. Barbarossa zu Herzögen erhoben. Nach dem Tod von Friedrich II. im Jahr 1246 erlosch das Geschlecht im Mannesstamm, was zu einem Machtvakuum führte, das schließlich von den Habsburgern gefüllt wurde.
„Mit dem Tod Friedrichs II. erloschen die Babenberger im Mannesstamm.“
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Das Dokument, das Österreich zum Herzogtum erhob.
Leopold III. war ein bekannter Herzog der Babenberger.
›Quellen (3)
- Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Babenberger (abgerufen 2026-05-01)
- Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Markgraf_von_%C3%96sterreich (abgerufen 2026-05-01)
- Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_%C3%96sterreich (abgerufen 2026-05-01)