Maria Theresia – Die Habsburgerin
Eine der bedeutendsten Monarchinnen des aufgeklärten Absolutismus.
Maria Theresia, geboren am 13. Mai 1717 in Wien, war eine herausragende Monarchin des aufgeklärten Absolutismus. Sie trat 1740 die Herrschaft an und sah sich sofort mit Herausforderungen konfrontiert, insbesondere dem Österreichischen Erbfolgekrieg. Trotz der widrigen Umstände bewies Maria Theresia großen Mut und Geschick. Sie führte zahlreiche Reformen in der Verwaltung, im Bildungssystem und in der Wirtschaft durch. Ihre Politik stärkte den Zentralstaat und reduzierte die Macht der Stände. Auch nach dem Tod ihres Mannes, Franz Stephan, blieb sie eine entscheidende Figur in der Habsburgermonarchie. Ihre Kinder, darunter Joseph II. und Marie-Antoinette, spielten ebenfalls wichtige Rollen in der europäischen Geschichte.
„Ich allein war es, die in allen diesen Drangsalen noch am meisten Mut bewahrte.“
Eine zentrale Figur der Habsburgermonarchie.
Ein Regierungsstil, der in Maria Theresias Zeit populär war.
Ein Konflikt, der Maria Theresias Herrschaft prägte.
Maria Theresia – Die Habsburgerin
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›Quellen (4)
- Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Maria_Theresia (abgerufen 2026-05-02)
- Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Sch%C3%B6nbrunn (abgerufen 2026-05-02)
- Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Hofburg (abgerufen 2026-05-02)
- Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Maria_Theresia_von_%C3%96sterreich (abgerufen 2026-05-02)