Begriff
Konstantinische Wende
Phase im frühen 4. Jahrhundert, in der das Christentum vom verfolgten Außenseiterglauben zur staatlich geförderten Religion des Römischen Reiches wurde. Mit dem Toleranzedikt von Mailand 313 erlaubte Konstantin den Kult, später bevorzugte er ihn aktiv.
Wortherkunft
Nach Kaiser Konstantin dem Großen (gestorben 337) benannt. „Wende" steht für den Umbruch der Religionspolitik.